Lizens British Klemm

….entwickelt aus der Klemm KL 25

Klemm hatte mit der 1927 herausgebrachten Klemm Kl 25 ein leichtes Sportflugzeug entwickelt, das sich auch auf ausländischen Märkten gut verkaufte. Da das Flugzeug auch im Vereinigten Königreich zahlreiche Kunden fand, beschloss der für Großbritannien zuständige Händler Major E. F. Stephen den Aufbau eines Unternehmens zur Lizenzfertigung dieses Typs.

Die British Klemm Aeroplane Company entwickelte aus der Klemm Kl 25 die British Klemm Swallow. Hauptsächlich bestanden die Änderungen in der Anpassung an britische Maße und Normen. Zahlreiche Kunden hatten bei der Klemm jedoch auch die mangelhafte Tauschbarkeit von Ersatzteilen kritisiert, die aus der eher handwerklichen Fertigung bei Klemm herrührte. Stephen versuchte durch eine Anpassung der Konstruktion und Fertigung die Maßhaltigkeit der Teile und damit die Austauschbarkeit zu verbessern und britischen Lufttüchtigkeitsnormen zu entsprechen. Der Prototyp der Swallow, ausgerüstet mit einem Pobjoy R-Motor, hatte seinen Jungfernflug im November 1933. In der Serie kam auch der Salmson 9, ebenfalls ein luftgekühlter Sternmotor, zum Einsatz. British Klemm

1935 wurde der Firmenname in „British Aircraft Manufacturing“ umbenannt. Die erste Eigenkonstruktion des Unternehmens war die von G. Handasyde entwickelte British Klemm Eagle. Das der Klemm Kl 32 ähnliche, allerdings mit einem Einziehfahrwerk ausgerüstete Flugzeug hatte seinen Erstflug zu Beginn des Jahres 1934. Eine Maschine dieses Typs nahm 1934 am MacRobertson-Luftrennen von London nach Melbourne teil. Der Flugzeugführer, Flight Lieutenant. G. Shaw, musste das Rennen jedoch in Bushir aufgeben. Flugzeuge dieses Typs nahmen außerdem an einigen Rennen des King’s Cup Race zwischen 1935 und 1937 sowie am Schlesinger Race zwischen England und Südafrika 1936 teil. Die verbesserte Eagle II erschien 1935 zusammen mit der Swallow II.

Die 1935 erschienene British Aircraft Cupid war ein doppelsitziges Trainingsflugzeug mit nebeneinander liegenden Sitzen, von der jedoch lediglich ein Prototyp entstand. Ein Bericht über die Cupid in flight 1935-09-05

British Klemm Cupid G-ADLRAuch die 1936 herausgebrachte British Aircraft Double Eagle war wenig erfolgreich. Von diesem zweimotorigen Flugzeug mit sechs Sitzplätzen entstanden nur drei Exemplare. Eine Double Eagle beteiligte sich ebenfalls am Schlesinger Race 1936, konnte aber ebenso wenig wie die Eagle das Rennen beenden. Da die Firma für die Sw allow und die Eagle keine Nachfolger am Markt etablieren konnte, stellte sie Ende der 1930er Jahre die Produktion ein.                                                                                                                  (Wikipedia)

Ein Bericht dazu in flight 1933-11-09)

British KLemm Aeroplane Werbung

British Klemm EAGLE SWALLOW (PopularFlying July 0 1934)

British Klemm EAGLE SWALLOW Flight Nov 22nd 1934British Klemm Tanks (Aeroplane October 31st 1934)

British Aircraft Manufacturing Werbung

British Aircraft EAGLE SWALLOW (Flight April 18th 1935)

Eagle

British Aircraft EAGLE (Flight May 30th 1935) British Aircraft EAGLE 1935-1 British Aircraft EAGLE 1935-16625 British Aircraft EAGLE 1936-1 British Aircraft EAGLE 1936-4 British Aircraft EAGLE 1936-6 British Aircraft EAGLE 1936-8 British Aircraft EAGLE 1937-1 British Aircraft EAGLE G-ACZT

Swallow

 British Aircraft SWALLOW 1936-1 British Aircraft SWALLOW 1936-4 British Aircraft SWALLOW 1937-1 British Aircraft SWALLOW 1937-2

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